Fortbildung in München
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Marte Meo® in Schulen

Mit Marte Meo® schauen wir gemeinsam:

wie eine gelungene Lehrer-Schüler-Interaktion sowohl einzeln als im Unterricht zustande kommen kann.

wie bei herausfordernden Schülern die Wahrnehmung der Fachpersonen (Lehrer, Heil- und Sonderpädagogen) geschärft werden kann. So werden im Alltag Gelegenheiten, die Entwicklung des Schülers positiv zu unterstützen, schneller erkannt. Nach und nach können verhaltensoriginelle Schüler die Fähigkeiten, die sie im Schulalltag und später dringend benötigen, entwickeln.

Kurze Momente, die bereits in dem normalen Schullalltag vorhanden sind, können anders wahrgenommen und gezielter genutzt werden.

Lehrkräfte staunen immer wieder über die anhand von Videobildern sichtbaren guten Ergebnisse ihres Tuns. So werden Sie sich ihrer Möglichkeiten zu intervenieren, positiv zu leiten und ein anregendes Lernklima zu gestalten, bewusster. Dies gibt mehr Gelassenheit und Sicherheit für Stressmomente und wirkt sich nebenbei als Burnout-Prophylaxe aus.

Marte Meo® kann auch genutzt werden, um Schülergruppen oder ganze Klassen zu unterstützen, mehr soziale Fähigkeiten zu entwickeln.

Marte Meo® in Schulen: Aussagen von Lehrern und Schülern

Frau S. Mathematiklehrerin, Realschule, nach einem Review, 2013
„Ich war sehr überrascht bei der Besprechung. Eigentlich dachte ich, ich bin ein alter Hase, auch mit genug Selbstbewusstsein und trotzdem habe ich gemerkt wie gut es tat, das durch Bilder dokumentiert zu bekommen. Und welche positiven Aspekte aus dem Unterricht zu holen sind. Und ich habe nachher gemerkt, dass ich mich schon häufiger im Unterricht daran erinnere, was positiv dargestellt wurde und diese Dinge versuche ich weiter zu verstärken.

E. Lehrerin 44 J. Grundschule, Practitioner, 2011
Frau E. :…“Und dass kleine Initiativen, die man in Gang bringt, doch so eine Wirkung haben, nee, das hätte ich nicht gedacht, das finde ich total interessant“…
…Ja und ich nehme das wahr und das habe ich vorher, glaube ich, nicht wahrgenommen, Man gibt ganz viel, ist müde nach so einem Tag, aber mir ist jetzt selber aufgefallen, dass ich gesehen habe, wenn bestimmte Kinder mal später miteinander gespielt haben oder wenn Kinder doch normal später konzentriert waren. So das sind viel mehr Informationen die durchdringen bei mir“…

Schülerin, 16 J. Realschule, 2013
„Ich fand das gut, weil da was gezeigt wird, was man gut kann und nicht so wie bei Arbeiten, wenn man die schlecht schreibt, dann heißt es direkt, dass man schlecht ist.“

I., Lehrerin, 33 J., Förderschule
…“Durch diese ganze Fortbildung, dass es mir leichter fällt, positive Ansätze zu sehen, na ja, das war gut und da habe ich das gemacht und da das gemacht; auch Begrifflichkeit, was ihr schon gesagt habt, wie Benennen oder Initiative oder so was. Der Fokus ist nicht mehr auf dem, „was klappt noch nicht“…